* Startseite     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     Sonstiges
     Auswärts...
     Partys

* mehr
     Mitglieder
     Camp Vogelsang
     Enkelz
     Bunkertaufe
     Geschichte
     Alte Zeiten
     Hitfeld
     Party Sahne
     Rursee 2004
     Relais Königsberg
     Rursee 2005
     Einsame Datenwelt
     Theoretixx
     Disclaimer

* Links
     Tanzpiraten
     V-Mann
     Tuffi






Jetzt wirds ernst

Nach endlosen Debatten über ein Verbot für Killerspiele und Tabakwaren, sollten wir unsere Augen auf viel gefährlichere Dinge richten, die sehr viele Menschen im täglichen Leben gebrauchen. Im Internet bin ich auf folgenden Text gestoßen. Ich bin zutiefst erschüttert über die schrecklichen Folgen, die der Konsum von Brot mit sich bringt und finde, dass es langsam an der Zeit ist zu handeln.

Mehr als 98% aller verurteilten Verbrecher wuchsen in Haushalten auf, in denen täglich Brot konsumiert wurde.

Die Hälfte aller Kinder, die in Brot konsumierenden Haushalten aufgewachsen sind, erreichen bei standardisierten Tests nur unterdurchschnittliche Werte.

Im 18. Jahrhundert, als Brot grundsätzlich zu Hause gebacken wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung weniger als 50 Jahre; die Kindersterblichkeitsrate war unakzeptabel hoch; viele Frauen starben bei Kindsgeburten; und Krankheiten wie Typhus, Gelbfieber und Grippe rafften ganze Nationen dahin.

Ueber 90% aller Gewaltverbrechen werden innerhalb von 24 Stunden nach dem Verzehr von Brot begangen.

Brot wird aus einer Substanz namens "Teig" gemacht. Es ist bewiesen, daß schon 500g Teig die man auf eine Maus legt, zum Ersticken fuehren koennen! Der durchschnittliche Amerikaner ißt mehr Brot als das in einem Monat!

Primitive Stammeskulturen, die kein Brot kennen, zeigen wenig Faelle von Krebs, Alzheimer, Parkinson und Osteoporose.

Brot macht bewiesenermassen süchtig. Testpersonen, denen Brot vorenthalten wurde, und denen nur Wasser gegeben wurde, begannen bereits nach nur zwei Tagen um Brot zu betteln.

Brot ist oft ein "Einstiegslebensmittel", das den Benutzer zum Umstieg auf härtere Lebensmittel wie Butter, Marmelade, Schokoaufstrich und sogar Wurst, verleitet.

Brot absorbiert bekanntlich Wasser. Da der menschliche Koerper zu mehr als 90 Prozent aus Wasser besteht, könnte Brotverzehr folglich dazu führen, daß dein Körper von diesem absorbierenden Lebensmittel eingenommen wird, und dich zu einem aufgeschwemmten, schwabbeligen Brot-Pudding Wesen macht.

Neugeborene Babies können an Brot ersticken.

Brot wird bei Temperaturen bis zu 100°C gebacken! Diese Hitze kann einen Erwachsenen innerhalb weniger Minuten töten!

Die meisten Brotesser sind nicht faehig, zwischen signifikanten wissenschaftlichen Fakten, und blödsinnigem Pseudo-Statistik Geschwafel zu unterscheiden.


In Anbetracht dieser Tatsachen fordern wir folgende Brot-Vorschriften:

Kein Brotverkauf an Minderjährige!

Eine nationale Kampagne "Sag NEIN zu Toast", inklusive TV Spots mit Prominenten, und Aufklebern.

Eine 300 prozentige Strafsteuer auf Brot, wegen der gesllschaftlichen Misstände, die Brot verursacht.

Keine Tiere, Kinder oder Signalfarben (die Kinder ansprechen) dürfen bei Brotwerbung benutzt werden.

Die Einrichtung brotfreier Zonen in und um oeffentliche Gebäuden

Helfen Sie mit, unser aller Leben brotloser zu machen!
6.12.06 00:24


Nochmal Enkelz

Der Bericht aus dem Tourtagebuch der Enkelz zum 30.09.06:

Hellenthal

Ein ums and´re mal, fahr´n wir nach Hellenthal. Nur, wenn wir benüchtert sind…

Straßenkarten, Routenplaner, Navigationssystem und sonstig geographisch hilfreicher Schnickschnack dürfen urlauben, denn immerhin Konzert Nummer Fünf in der Grenzlandhalle steht an. Die Strecke ist mittlerweile fast zwangsläufig verinnerlicht, das Gewohnheitstier feiert einen weiteren Triumph.

Hellenthal ist sehr speziell, was Berechtigtes zu meckern – mehr oder weniger wichtig – gibt es bis dato bei jeder Exkursion. Mal sehen, was uns heute noch so erwartet….

Augenfällig bei der Anreise ist ein offensichtlich neu kreiertes Industriedenkmal an einer der in dieser Region üblichen Kreisverkehr Kreiselungen. Eine kleine, zweiachsige Werkslokomotive mit angehängter Kipplore dieselt – zum Glück ihres Personals beraubt – auf einer Art gekrümmten Betonhaifischzahn mit Dr. Best traumatischen Kariesloch nahezu im rechten Winkel gen Himmel.

Ein industriell symbolisch stilisiertes Hoch auf vergangene Zeiten, das Produkt eines bekifften Künstlers oder gar beides? Peterchens Mond(zug)fahrt auf Schmalspurgleisen. (Siehe Bilder)

Wesentlich realer anzusehen die zahlreichen Plakate mit dem Hinweis auf das heutige Konzert, das hoffentlich ebenfalls Ausmaße gen Himmel annimmt.

Die Bühne ist vergrößert, Licht und Klanganlage sind absolut ENKELZ kompatibel, der Sound auf und vor derselben ist einwandfrei. Dank des Soundmixers und Mark, der im Vorfeld ordentlich Dampf bezüglich dieser Ausstattung abgelassen hat…

Absperrgitter vor der Bühne, bei Veranstaltungen dieser Größenordnung normalerweise üblich, sind nicht vorhanden, aber das haben wir hier auch nicht erwartet.

Dafür ist der Backstage Bereich wirklich erstklassig versorgt, sogar warmes Futter und echte Frotteehandtücher lassen einen Hauch ungeahnten Luxus´ aufkommen…

Eines fehlt indes komplett. Das, was schlechthin Sicherheitspersonal oder auch Security genannt wird. Die beauftragte Firma sei einfach nicht gekommen.

Verständlich, die Branche boomt, da kann so ein Auftrag schon mal vergessen werden. Oder die Jungs haben sich verfahren und einfach nur vergessen, abzusagen. Die alternativ angeforderte Firma verläuft sich ebenfalls im Sande. Oh Schande über diese Bande.

Was tun? Einfach mal konsequent knallhart ein Konzert ausfallen lassen um zu demonstrieren dass das Maß langsam voll ist?

Ginge zu Lasten der Fans, die bereits zahlreich die Halle bevölkern. Das entsprechend zu erwartende, wohl nicht unbedingt positiv ausfallende Szenario will sich keiner so recht vorstellen.

Insofern keine weiteren Theorien, Thesen und Unterstellungen zu dieser unmöglichen, aber definitiv nur einmal vorkommenden Tatsache zwischen eventuell notgedrungener Nonchalance und kaltem Kalkül.

Im Geist vom bereits früher schon erwähnten Zacharias Zorngiebel requiriert der Verfasser dieser Zeilen kurzerhand einige stämmige Burschen aus dem befreundeten Umfeld der ENKELZ, die uns auch heute die Treue halten.

Gegen Freibier und ein paar Präsente wird ein recht ansehnliches Grüppchen von muskulösem Potential mit Hirn für Eventualitäten platziert. Für den Fall der Fälle, denn einmal hat es hier ja bereits ganz gut gescheppert

Heute zum Glück nicht. Im Gegenteil, die Stimmung bei ¾ gefüllter Halle ist ausgesprochen friedlich bis fröhlich, erstklassig und kaum zu steigern.

Lediglich unser Lichttechniker Mark ist geneigt, seine normalerweise kontinuierliche Contenance komplett zu konservieren und anstatt dessen kontraproduktiv zu kotzen.

Ein Teil der Lichtanlage fällt am laufenden Band aus, eine herzallerliebste Sicherung wehrt sich vehement gegen die ihr zugedachte Beanspruchung im durchaus gängigen Rahmen physikalischer Normen. Zuviel wackere, waghalsige Watt, oder was?

Martina, Freundin eines unserer freiwilligen Secus arbeitet während der fast 3 Stunden wagemutig gegen das müpfige Teil an. Hornhaut auf der rechten Zeigefingerkuppe inklusive. Erstklassiger Job, dickes Danke, auch an die Jungs für ihre Bereitschaft.

Die Meute dreht unverdrossen weiterhin mächtig am Rad. Sangeslust gegen Spielfreude heißt der Wettkampf, in dem jeder gewinnt.

Lautstark gefordert werden ausnahmsweise „Wir ham n. l. n. g.“ und Krid, pardon, „Dick & Durstig“. Witzigerweise genau dann, wenn diese Evergreens eh laut Setlist dran sind.

Da wird doch der normalerweise stets favorisierte „Sombrero in die Meute schmeiß Shuffle“ glatt auf Rang drei verwiesen. Historisch, weil bei den ENKELZ noch nie da gewesen.

Bei mittlerweile Bremer Luftqualität endet das „Buch der Erinnerung“ spontan in einem gigantisch gepflegten Gitarrensolo, das nur als gewaltiges Gewitter in die Erinnerung eingehen kann.

Nach „Mexiko“ folgt noch eine Instrumentalsession der gleichen Gütequalität, bestens geeignet als Erkennungsmelodie für Stahlarbeitergewerkschaften weltweit.

Ebenfalls ein Novum dieser Nacht: Keine/r brüllt „Zugabe“ sondern „Einer geht noch, einer geht noch rein“. Was hat der Mob bloß im Tee gehabt?

Bei den „Guten Freunden“ versprühen die Pyros der Marke Leichtlicht („Light light“) eine spezielle, harmonische Optik passend zur Stimmung.

Von dem Faux Pas mit der Secu und dem Generve mit der renitenten Sicherung mal abgesehen geht die bisher schönste Nacht in Hellenthal zu Ende. Auch dank eines disziplinierten, friedfertigen Publikums in euphorischer Feierlaune.

Im Hellenthaler Hof, unserer heutigen hiesigen Herberge ist erstmalig zur Mittagszeit noch ein gepflegtes Frühstück verfügbar. Es geht also doch.

Vor den Fenstern der traurig marode, aber immer noch dezent vorhandene, romantische Charme einer verfallenen Sekundärbahnanlage typischer Prägung. Bloß nicht abreißen!

Drinnen in der Gasthofstube nach langer Zeit endlich mal wieder ein Raum mit schräg abstrusen Inspirationen anhand eines Sammelsuriums aus allerhand kranken bis kreativen Krimskrams und stoisch starrenden Stofftieren verschiedenster Gattungen.

Hervorhebenswert eine glas/glubschäugige, außerirdische Kreatur mit langen Fühlern auf dem Kopf, die offensichtlich gänzlich ungeniert einem allzu gutgläubigen Stoffschweinchen in den viel zu dicken Bauch zu boxen scheint.

Völlig unpassend zu dieser Steiff Brutaloszene läuft im TV ein durchaus lieblich zu nennendes Interview mit Tokio Hotel. „Sie Proben auf Pro Sieben“ den Rock´n Roll, die Lieben.

Denn die Eineiigen freuen sich immer, wenn Fans was für sie basteln. Rührend.

Die ENKELZ indes haben keine Zeit für pubertierenden Kuschel“rock“zauber. Sie müssen und wollen noch nach Thüringen, um den Menschen dort die bestellte „böhse“ Rockmusik zu bringen.


Knutzen


Quelle
6.11.06 19:40


Enkelz Bilder

Hier gibts schonmal ein paar Bilder vom 30.09.:



http://www.meine-bilder.com/mygallery/13494_2
9.10.06 17:35


Alte Geschichten...

Später Herbst. Der Sommer, an den sich heute kaum noch jemand erinnert, war vorbei. Vielleicht war es der beste Sommer unseres Lebens, aber das war vor unserer Zeit. Es war Dunkel und die Straßen von tagelangem Regen überflutet. Die meisten Menschen waren froh an diesem Freitagabend zuhause zu sein und nicht mehr raus zu müssen. Die Straßen waren leer, doch etwas regte sich. Zwei uns gut bekannte Personen waren noch unterwegs mit nur einem Ziel: So viel Scheiße zu bauen wie möglich! Das ging fast jeden Tag so, bis sie eines Tages bei jemandem vorbeikamen, den einer von ihnen von früher kannte.
Inzwischen sollte diese Geschichte jeder kennen, schließlich wurde sie inzwischen oft genug erzählt, auch wenn es noch ein Jahr dauern sollte, wurde hier der Grundstein der TGO gelegt. Es folgten viele Partys. Partys für die wir eigentlich noch viel zu jung waren, jedenfalls der ein oder andere unter uns, wodurch es zum Beispiel zu folgendem Dialog kam:
„Wie alt ist der eigentlich?“
„Ähh, 14.“
„Ich hab ja eigentlich nichts dagegen, wenn hier was getrunken wird, aber den müssen wir wieder klar kriegen!“
Das war noch in der guten alten Zeit, als wir noch hemmungslos den Anfang unserer Jugend und das Ende unserer Kindheit genießen konnten (Naja, vielleicht war es sogar schon der Anfang vom Ende unserer Jugend).
Wir haben uns schon das ein oder andere Mal gesagt, dass wir die alten Zeiten wieder aufleben lassen sollten, aber es ist nichts draus geworden und es wird auch nie was draus werden. Trotzdem sollten wir jedes Mal, wenn wir als kindisch bezeichnet werden eigentlich stolz darauf sein, denn wir sind in gewisser Art und Weise jung geblieben.
Die Zeit verging schneller als wir es damals geglaubt haben und jetzt stehen wir hier , die TGO besteht nun seit drei Jahren und obwohl die Zeit schnell vergangen ist haben wir viel erlebt wovon ich einiges aufzählen will. Da wären die legendären Partys, die wir gefeiert haben: Vaals ’04, die von der Party-Crew geklaute Halloween Party oder die unzähligen Abende auf einem gewissen Dachboden. Wenn wir unterwegs waren ist schon mal was zu Bruch gegangen, manchmal aber auch ganz verschwunden. Und auch auf die ein oder andere Reise können wir heute zurückblicken und stolz darauf sein, was wir dabei geleistet haben.
Zu jeder Zeit gab es Menschen, die etwas gegen uns hatten, mal waren wir einfach nur Unruhestifter, manchmal ungebetene Gäste und einmal sogar eine Sekte. Aber niemand der uns wirklich kannte konnte sagen, dass man mit uns keinen Spaß haben kann.
Wir hatten nicht immer dieselbe Meinung, haben uns gestritten und hatten oft Ärger mit Leuten, die es eigentlich gar nicht verdient haben uns überhaupt zu kennen. Trotz allem sind wir immer noch da und das schon seit drei Jahren.
Jetzt hat eine neue Zeit begonnen, eine Zeit in der wir langsam anfangen unsere eigenen Wege zu gehen. In drei Jahren wird noch mehr anders sein als heute, aber ich hoffe, dass wir dann immer noch auf die TGO trinken, auf uns. PROST!

mfg Snakeeye
27.9.06 22:42


Intro

In wenigen Tagen ist das neue Introvideo der TGO fertig.
In Kürze kümmer ich mich dann auch um die Filme der Sommertouren.

Und vergesst nicht, am 23. September haben wir 3 jähriges Bestehen.

mfg
24.8.06 16:28


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung